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Pressemeldungen

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2.3.2020 – ghisallo Werkstatt Talk mit Oliver Baier – The Siam Rider

30.11.2019 – Wieder eine Gault Millau Haube für das ghisallo

25.10.2019 – Jetzt in Margareten: Frühstück im ghisallo

28.10.2018 – Gault Millau verleiht ghisallo eine Haube

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Aktuelle Pressemeldungen

Wien/ORF/Veranstaltungen/Oliver Baier

2.3.2020

 

Oliver Baier – The Siam Rider

Credit: Oliver Baier (zum Download klicken)

Der TV-Moderator erzählt beim Werkstatt Talk im ghisallo von seiner achtwöchigen Radtour durch Südostasien.

Über 2000 Kilometer ist der Host der ORF Show „Was gibt es Neues?“ diesen Winter durch Thailand geradelt. Für ihn zählen aber nicht Pace, Bestzeiten und abgespulte Kilometer. Es überwiegen Werte wie das Land, die Menschen und die Natur entlang seiner Routen.

Aus diesem Anlass wird die Radwerkstatt im Restaurant und Rennradshop ghisallo in der Schönbrunnerstrasse wieder einmal zur Bühne. Im Rahmen des „ghisallo Werkstatt Talk“ erzählt Oliver Baier von seinen Beweggründen, Erlebnissen und Gedanken. Dabei begleitet er sich selbst auf der Multimediaorgel und gewährt einen sehr intimen Blick auf seine Abenteuerfahrt durch das südostasiatische Königreich. Da erwarten das Publikum Tausendfüßler, klapprige Geländewagen und gatschige Dschungelpisten. Vor allem aber atemberaubende Ausblicke, unvergleichliche Sonnenuntergänge und natürlich launige Kommentare des begeisterten Tourenradlers Oliver Baier.

Die Küchenmannschaft des ghisallo hat sich für den Abend etwas ganz Besonderes ausgedacht. Die gewohnt mediterranen Gesch

mäcker kommen diesmal Seite an Seite mit klassischen Elementen der Thai Küche daher. Da gibt es neben der mediterranen Karte auch Gerichte mit Kokosmilch, Ingwer, Chili, Tofu, Edamame und natürlich Basmatireis.

Credit: Oliver Baier (zum Download klicken)

Im Anschluss an den Talk mit Oliver Baier bietet das Restaurant ein viergängiges Thai Menü zum Ausklang des Abends und Nachdenken darüber, warum man selbst eigentlich noch keine solche Radtour gemacht hat.

ghisallo Werkstatt Talk mit Oliver Baier

The Siam Rider

Donnerstag, 12. März 2020

Beginn: 18:30 Uhr

 

Restaurant und Rennradshop ghisallo

Schönbrunnerstraße 97, 1050 Wien

Anmeldung unter

www.ghisallo.cc/oliver-baier-ich-hasse-garmin

 

Das ghisallo in der Schönbrunnerstrasse 97 bietet täglich ab 7:30 Frühstück, von 12:00 – 14:00 und von 17:00 – 21:00 (Freitag und Samstag bis 21:30) ist die à la Carte Bestellung möglich.

 

 

Rückfragehinweis:

ghisallo Restaurant | Roadbikestore

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+43 677 612 958 80

Gastronomie/Lifestyle/Kulinarik/Restaurant ghisallo
Wien, 30. November 2019

Zweite Gault Millau Habe für das ghisallo

Utl. Das ghisallo etabliert sich als gastronomischer Fixstern im Fünften Bezirk.

Das ghisallo ist ein bemerkenswertes Restaurant. Vermuten würde man eine solche Location eher in London, New York oder Mailand. Hinter der unscheinbaren Fassade wartet ein kulinarischer Streifzug vom Mittelmeer in die Wiener Küche. Entlang dieser Reise macht die Küche auch gerne bei levantischen oder asiatischen Inspirationen Station. Ein brillanter Mix, der prompt vom Gault Millau mit einer Haube honoriert wurde.

Diesen Lifestyle bietet das ghisallo nun auch von Dienstag bis Samstag täglich ab 7:00 Uhr früh an und bietet ab sofort frühmorgens auch Frühstück an. Dem mediterranen Lebensgefühl bleibt man natürlich auch in der Früh treu. Einzigartig in Wien ist das Angebot für einen Hausbrandt Espresso „al Banco“ um nur einen Euro. Das kennt man so nur aus dem Italien Urlaub. Dazu gibt es Frühstücks Kombis wie „Il Giro“ mit Parmesaneierspeis , Weissbrot, Prosciutto und Cappuccino, „Le Tour“ mit Crocque Madame, Croissant, Orangensaft und Café au Lait oder „Madonna del Ghisallo“ (Flaumige Pancakes mit, hausgemachter Karamellsauce, Waldbeeren und Mascarpone); Klassiker wie der „Vienna Quickie“ (Semmel, Butter, Marmelade/Honig, Verlängerter) oder die Steireralm-Kernöleierspeis mit Schnittlauchbrot ergänzen das neue Frühstücksangebot.
Die Fitnessfreaks erwartet Vollkornmüsli mit Früchten oder klassisch englischer Porridge.

Das ghisallo hält noch eine weitere Überraschung bereit. Die Eier kommen aus Bio Betrieben; aus voller Überzeugung wird gänzlich auf Convenience Produkte, Geschmacksverstärker und Aromen verzichtet. Sogar eine Mikrowelle sucht man vergeblich in der Küche. Beharrlich ungläubige Gäste führt die Chefin schon einmal persönlich in die Küche um den Beweis anzutreten.

Hinter dem ghisallo steht eine leidenschaftliche Gastgeberin und Radsportlerin. Livia Palffy, geborene Salzburgerin, hat vor einigen Jahren Ihre Liebe zum Radsport entdeckt. Die zu hochwertiger Kulinarik war schon immer da. Nach zwei Jahren des Konzipierens, der Locationsuche und der Planung eröffnete sie Ende 2016 ihre Fusion aus mediterraner Küche und italienischem (Radsport-)lebensgefühl; neben dem einzigartigen Restaurant betreibt Livia Palffy auch ein direkt angeschlossenes Rennradgeschäft mit Kultmarken wie Pinarello, Colnago oder Wilier Triestina.

Im Radsport liegt auch der Hintergrund der Namensgebung des ghisallo. Die Legende besagt, dass im Mittelalter ein lokaler Graf nahe der kleinen Ortschaft Ghisallo hoch über dem Comer See von Räubern attackiert wurde. Eine Erscheinung der Heiligen Jungfrau Maria auf die er zulief rettete ihn allerdings. Zum Dank stiftete der Graf eine Kapelle zu ihren Ehren und die „Madonna del Ghisallo“ wurde zur Schutzpatronin der lokalen Reisenden.
Im Jahr 1949 überredete Pater Ermelindo Vigano, der radsportbegeisterte Dorfpfarrer von Ghisallo, Papst Pius XII. die Madonna del Ghisallo offiziell zur Schutzpatronin der Radfahrer zu machen. Ab da wurde die kleine Kapelle ein heiliger Schrein für Radsportlegenden. Nahezu alle Helden des Sports haben Devotionalien wie Siegerräder, Trikots oder Trophäen hinterlassen: Fausto Coppi, Gino Bartali, Eddy Merckx, Francesco Moser, Bernard Hinault, Marco Pantani, Paolo Bettini, Vicenzo Nibali…

www.ghisallo.cc/fruehstueck

Rückfragehinweis
Ghisallo – Restaurant | Café | Bar | Roadbikestore
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Gastronomie/Lifestyle/Kulinarik/Restaurant ghisallo
Wien, 25. Oktober 2019

Frühstück im Fünften: Buongiorno in Margareten

Utl. Espresso al Banco um 1,- Euro, Parmesaneierspeise, Prosciutto, Pancakes und Porrage – Das ghisallo bietet ab sofort Frühstück ab 7:00 morgens.

Das ghisallo ist ein bemerkenswertes Restaurant. Vermuten würde man eine solche Location eher in London, New York oder Mailand. Hinter der unscheinbaren Fassade wartet ein kulinarischer Streifzug vom Mittelmeer in die Wiener Küche. Entlang dieser Reise macht die Küche auch gerne bei levantischen oder asiatischen Inspirationen Station. Ein brillanter Mix, der prompt vom Gault Millau bereits mehrfach mit einer Haube honoriert wurde.

Geboten wird eine ausgewogene Karte basierend auf der mediterranen Ausrichtung des ghisallo; erweitert wird um die Komponenten leichter und moderner Küchenkultur. Da kommt der gebratene Oktopus mit Süßkartoffelcreme daher; das Branzinofilet darf sich zu fein abgestimmtem Zitronenpüree und mediterranem Gemüse legen. Das butterzarte Filetsteak im Lardo-Mantel lässt sich von einem getrüffelten Kartoffelsouflé begleiten. Die traditionellen Wiener Gerichte wie kräftige hausgemachte Rindssuppe mit Griesnocklern oder das klassische Wienerschnitzel mit Erdäpfelsalat freuen sich jedenfalls über die Frischzellenkur ihrer mediterranen Kollegen.

Diesen Lifestyle bietet das ghisallo auch von Dienstag bis Samstag täglich ab 7:00 Uhr früh an und bietet ab frühmorgens auch Frühstück an. Dem mediterranen Lebensgefühl bleibt man natürlich auch in der Früh treu. Einzigartig in Wien ist das Angebot für einen Hausbrandt Espresso „al Banco“ um nur einen Euro. Das kennt man so nur aus dem Italien Urlaub. Dazu gibt es Frühstücks Kombis wie „Il Giro“ mit Parmesaneierspeis , Weissbrot und Prosciutto, „Le Tour“ mit Crocque Madame, Croissant, Orangensaft und Café au Lait oder „Madonna del Ghisallo“ (Flaumige Pancakes mit, hausgemachter Karamellsauce, Waldbeeren und Mascarpone); Klassiker wie der „Vienna Quickie“ (Semmel, Butter, Marmelade/Honig, Verlängerter) oder die Steireralm-Kernöleierspeis mit Schnittlauchbrot ergänzen das Frühstücksangebot.
Die Fitnessfreaks erwartet Vollkornmüsli mit Früchten oder klassisch englischer Porridge.

Das ghisallo hält noch eine weitere Überraschung bereit. Die Frühstückseier kommen aus Bio Betrieben; das gesamte Fleisch aus Österreich und aus voller Überzeugung wird gänzlich auf Convenience Produkte, Geschmacksverstärker und Aromen verzichtet. Sogar eine Mikrowelle sucht man vergeblich in der Küche. Beharrlich ungläubige Gäste führt die Chefin schon einmal persönlich in die Küche um den Beweis anzutreten.

Hinter dem ghisallo steht eine leidenschaftliche Gastgeberin und Radsportlerin. Livia Palffy, geborene Salzburgerin, hat vor einigen Jahren Ihre Liebe zum Radsport entdeckt. Die zu hochwertiger Kulinarik war schon immer da. Nach zwei Jahren des Konzipierens, der Locationsuche und der Planung eröffnete sie Ende 2016 ihre Fusion aus mediterraner Küche und italienischem (Radsport-)lebensgefühl; neben dem einzigartigen Restaurant betreibt Livia Palffy auch ein direkt angeschlossenes Rennradgeschäft mit Kultmarken wie Pinarello, Colnago, Bottecchia oder Wilier Triestina.

Im Radsport liegt auch der Hintergrund der Namensgebung des ghisallo. Die Legende besagt, dass im Mittelalter ein lokaler Graf nahe der kleinen Ortschaft Ghisallo hoch über dem Comer See von Räubern attackiert wurde. Eine Erscheinung der Heiligen Jungfrau Maria auf die er zulief rettete ihn allerdings. Zum Dank stiftete der Graf eine Kapelle zu ihren Ehren und die „Madonna del Ghisallo“ wurde zur Schutzpatronin der lokalen Reisenden.
Im Jahr 1949 überredete Pater Ermelindo Vigano, der radsportbegeisterte Dorfpfarrer von Ghisallo, Papst Pius XII. die Madonna del Ghisallo offiziell zur Schutzpatronin der Radfahrer zu machen. Ab da wurde die kleine Kapelle ein heiliger Schrein für Radsportlegenden. Nahezu alle Helden des Sports haben Devotionalien wie Siegerräder, Trikots oder Trophäen hinterlassen: Fausto Coppi, Gino Bartali, Eddy Merckx, Francesco Moser, Bernard Hinault, Marco Pantani, Paolo Bettini, Vicenzo Nibali…

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Gastronomie/Kulinarik/Restaurant ghisallo

Wien, 5. März 2019

 

Unter Madonna’s Schutzmantel: vom Mittelmeer in die Wiener Küche

Utl. Als Newcomer hat es das ghisallo mit einem modernen Mix aus mediterraner Kulinarik und Wiener Klassik in die Reihe der Gault Millau Haubenlokale 2019 geschafft.

 

Das ghisallo ist ein bemerkenswertes Restaurant. Vermuten würde man eine solche Location eher in London, New York oder Mailand. Hinter der unscheinbaren Fassade wartet ein kulinarischer Streifzug vom Mittelmeer in die Wiener Küche. Entlang dieser Reise macht die Küche auch gerne bei levantischen oder asiatischen Inspirationen Station. Ein brillianter Mix, der prompt vom Gault Millau mit einer Haube honoriert wurde.

Geboten wird eine ausgewogene Karte basierend auf der mediterranen Ausrichtung des ghisallo; erweitert wird um die Komponenten leichter und moderner Küchenkultur. Da kommt der gebratene Oktopus mit Süßkartoffelcreme daher; das Branzinofilet darf sich zu fein abgestimmtem Bärlauchpüree und mediterranem Gemüse legen. Das butterzarte Rib Eye Steak holt sich Begleitung von glasierten Karotten und Rosmarinerdäpfeln und das Bsilikumrisotto lässt sich von einem Hauch Scamorza verfeinern. Die traditionellen Wiener Gerichte wie kräftige hausgemachte Hühnersuppe, geschmorte Kalbsbackerln oder das klassische Wienerschnitzel mit Erdäpfelsalat freuen sich jedenfalls über die Frischzellenkur ihrer mediterranen Kollegen.

Das ghisallo hält noch eine weitere Überraschung bereit. Aus voller Überzeugung wird gänzlich auf Convenience Produkte, Geschmacksverstärker und Aromen verzichtet. Sogar eine Mikrowelle sucht man vergeblich in der Küche. Beharrlich ungläubige Gäste führt die Chefin schon einmal persönlich in die Küche um den Beweis anzutreten.

Neben dem á la Carte Angebot wird im ghisallo auch ein preiswertes Mittagsmenü serviert. Ab 8,90 Euro stellt man sich hier sein persönliches Mittagessen zusammen. Derzeit angesichts der gebotenen Qualität wohl eine der besten Optionen für Lunch in Wien.

Eine gut sortierte Gin-Bar mit über 40 Sorten rundet das ghisallo Erlebnis ab und gibt Gelegenheit, Gespräche in den Abend hinein ausklingen zu lassen.

Hinter dem ghisallo steht eine leidenschaftliche Gastgeberin und Radsportlerin. Livia Palffy, geborene Salzburgerin, hat vor einigen Jahren Ihre Liebe zum Radsport entdeckt. Die zu hochwertiger Kulinarik war schon immer da. Nach zwei Jahren des Konzipierens, der Locationsuche und der Planung eröffnete sie Ende 2016 ihre Fusion aus mediterraner Küche und italienischem (Radsport-)lebensgefühl; neben dem einzigartigen Restaurant betreibt Livia Palffy auch ein direkt angeschlossenes Rennradgeschäft mit Kultmarken wie Pinarello, Colnago oder Wilier Triestina.

Im Radsport liegt auch der Hintergrund der Namensgebung des ghisallo. Die Legende besagt, dass im Mittelalter ein lokaler Graf nahe der kleinen Ortschaft Ghisallo hoch über dem Comer See von Räubern attackiert wurde. Eine Erscheinung der Heiligen Jungfrau Maria auf die er zulief rettete ihn allerdings. Zum Dank stiftete der Graf eine Kapelle zu ihren Ehren und die Madonna del Ghisallo wurde zur Schutzpatronin der lokalen Reisenden.

Im Jahr 1949 überredete Pater Ermelindo Vigano, der radsportbegeisterte Dorfpfarrer von Ghisallo, Papst Pius XII. die Madonna del Ghisallo offiziell zur Schutzpatronin der Radfahrer zu machen. Ab da wurde die kleine Kapelle ein heiliger Schrein für Radsportlegenden. Nahezu alle Helden des Sports haben Devotionalien wie Siegerräder, Trikots oder Trophäen hinterlassen: Fausto Coppi, Gino Bartali, Eddy Merckx, Francesco Moser, Bernard Hinault, Marco Pantani, Paolo Bettini, Vicenzo Nibali…

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